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Kinderrechte

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Der eigene Namen und die Nationalität

„Das Recht auf einen eigenen Namen und eine Staatsangehörigkeit“

Was hat das mit dem Namen zu tun?
Ganz einfach: Der Name gehört zur Identität. Wer keinen Namen hat, den gibt es praktisch nicht. Und wen es nicht gibt, der kann auch auf keine Rechte pochen oder Ansprüche an sein Heimatland geltend machen oder später zum Beispiel Wahlrecht erhalten. Zugegeben, in Deutschland mag das eher selten vorkommen, aber in ärmeren Regionen dieser Welt leider öfter. 

Wieso spielt die Staatsangehörigkeit eine Rolle?
Nach der Geburt werden Name und Geburtsdatum eines Kindes registriert. So bekommt es einen eigenen Ausweis. Wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt, kann Rechte einfordern. Zum Beispiel, dass der deutsche Staat mit Geld seine Bürger unterstützt, wenn zum Beispiel die Eltern arbeitslos sind und ihre Kinder nicht ernähren können. Ohne deutsche Staatsangehörigkeit wäre das viel schwieriger. Manche Menschen sind auch staatenlos, etwa wenn sie aus ihrem Ursprungsland hinausgeworfen werden oder wenn es das Land plötzlich nicht mehr gibt. Diese Menschen haben es ohne Staatsangehörigkeit viel schwerer.

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Der eigene Namen gehört

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Wenn man keinen eigenen Namen hat,

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Staatenlos bedeutet,

Puh! Das war auch nicht leicht. Probier es ruhig noch mal.

Klasse, das war schon ganz gut!

Spitze :-) alles richtig du Kinderrechte-Fuchs!